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Wirtschaft​

Die Wirtschaft ist einer der wichtigsten Faktoren für unseren hohen Lebensstandard. Dies gilt im Grossen wie auch im Kleinen. KMU stellen mehr als 99% aller Unternehmen und beschäftigen über zwei Drittel aller Arbeitnehmer. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zu unserer Gesellschaft. Ihnen dürfen aus meiner Sicht keine zusätzlichen Steine in den Weg geworfen werden, sondern Hürden müssen abgebaut werden. Dies bedeutet vor allem, dass Bürokratie minimiert und die Freiheit der Unternehmer im gesunden Rahmen maximiert werden muss.

Besonders in Thun ist es wichtig, dass die KMU in der nächsten Legislatur mehr Beachtung erhalten. Sie sollen ab 2019 reale Verbesserungen spüren!

 

Demografie

Thun - die Stadt der Alpen. Oder doch die Stadt der Alten? In keiner anderen Schweizer Stadt sind verhältnismässig so viele Rentner wohnhaft wie hier. 

Umso wichtiger ist es, dass ein aktiver Austausch zwischen den Generationen gefördert wird. Initiativen wie "«und» - das Generationentandem" müssen gefördert werden. Damit wird nicht nur das Zusammenleben erleichtert, es kann auch ein Tor zu völlig neuen Perspektiven und Möglichkeiten sein. 

 

Selve 2.0

Das Nachtleben in Thun ist - verglichen mit demjenigen anderen Städten - de facto inexistent.

Es ist mir persönlich ein Anliegen, dies zu ändern. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um ein aktives Nachtleben zu fördern. Es muss - und wird sehr wahrscheinlich - nicht mit der legendären Party-Meile auf Augenhöhe sein, aber besser als jetzt muss es allemal werden. Thun ist immerhin die elftgrösste Stadt der Schweiz, und einer Stadt ohne wirkliches Nachtleben fehlt ein wichtiges Schlüsselelement. Die Jungen brauchen und wollen einen Ort um über die Stränge zu schlagen und zum So­cia­li­zing. Die zentrale Frage hier lautet nicht, ob sie es tun werden, sondern ob wir ihnen einen geeigneten Rahmen zur Verfügung stellen!

 

Energie

Die Stadt Thun wurde bereits als Energiestadt ausgezeichnet und orientiert sich am Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft (der durchschnittliche Schweizer verbraucht 6000 Watt). Auch den CO2-Ausstoss will sie von 8 Tonnen pro Person und Jahr auf 1 Tonne reduzieren. Ich begrüsse diese Ziele. Persönlich wünsche ich mir, dass die Stadt Thun seine Vorbildrolle noch mehr wahrnimmt und die Ziele ambitionierter ansetzt. Die Stadt Thun muss in meinen Augen bis zum Jahr 2025 CO2-neutral werden (wie es sich auch die dänische Hauptstadt Kopenhagen zum Ziel gesetzt hat).

 

Mobilität

Die Infrastruktur von Thun muss den Anforderungen der Zukunft angepasst werden. Das beinhaltet nicht nur den Erhalt und Ausbau des bestehenden Strassennetzes, sondern auch dessen Weiterentwicklung. Es braucht insbesondere ein flächendeckendes Netz von Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

Zusätzlich braucht es in Thun (und vor allem in der Schweiz allgemein) eine Weiterentwicklung der Velowege. Sie sollen sicherer gestaltet und wo möglich entflochten werden, denn durch die unabhängige Führung vom motorisierten Verkehr wird die Sicherheit und der Komfort für alle Verkehrsbeteiligten erhöht. 

Mehr dazu auf meinem Blog.

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